Holzschutz auf Höchstniveau

Die Stiftung Frauenkirche Dresden vertraut bei der Behandlung der Kirchenbänke auf Osmo Hartwachs-Öl

Sakrale Gebäude üben auf viele Menschen eine besondere Faszination und hohe Anziehungskraft aus. Mit 91 Metern Höhe, 50 Metern Länge, 41 Metern Breite und einer Kuppel mit einem Außendurchmesser von 26 Metern bietet die Frauenkirche in Dresden einen besonders imposanten Anblick. Das barocke Monumentalbauwerk gilt als Sinnbild des protestantischen Kirchbaus und blickt auf eine über 1.000-jährige Geschichte zurück. Und auch im Inneren sorgen vor allem der barocke Altar mit seinen reichen ornamentalen Verzierungen und die beeindruckende Innenkuppel mit ihren figürlichen Ausmalungen staunende Blicke. Damit auch die hölzerne Innenausstattung in dauerhaftem Glanz erstrahlt, setzt man schon seit Langem auf die schützenden Eigenschaften des Original Hartwachs-Öls der Osmo Holz und Color GmbH & Co. KG.

Innovation dank Erfahrung

Dass das Gebäude in diesem langen Zeitraum schon Einiges mitgemacht hat, verwundert nicht. „Lass den ollen Dickkopp steh’n“, so soll sich zur Zeit des Siebenjährigen Krieges etwa König Friedrich II. resigniert und trotzig über die Frauenkirche geäußert haben, an deren Kuppel seine gezielten Kanonenschüsse einfach abprallten und keine nennenswerten Spuren hinterließen. Der größte Einschnitt war zweifelsohne die Zerstörung am Ende des zweiten Weltkriegs. Der Wiederaufbau begann erst über vier Jahrzehnte später. Dabei wurden nahezu 800 m3 Holz verarbeitet, unter anderem für Türen, Dielung und Gestühl. Holz ist ein natürlicher, nachwachsender Werkstoff, der bei gewissenhafter Pflege lange Zeit widerstandsfähig und attraktiv bleibt. Bei insgesamt 1.664 Sitzplätzen und circa 2 Millionen Besuchern pro Jahr ist deshalb insbesondere bei solch rundum stark beanspruchten Oberflächen wie Kirchenbänken ein Oberflächenschutz gefragt, der Wirksamkeit und gesundheitliche Unbedenklichkeit gekonnt miteinander vereint. Und genau an dieser Stelle kommt das Warendorfer Unternehmen Osmo ins Spiel: Der Spezialist für Holz und Farbe hat – auf der Basis von über 140 Jahren Erfahrung im Bereich der industriellen Verarbeitung von Holz sowie der Entwicklung und Produktion von Holzanstrichsystemen – mit dem Osmo Hartwachs-Öl genau das passende Produkt in petto. Denn bei der Behandlung der Kirchbänke greift man in der Frauenkirche bereits seit vielen Jahren auf die Unterstützung des vor über drei Jahrzehnten entwickelten Produktes zurück.

Effiziente Verarbeitung, optimaler Schutz

Neben den regulären Gottesdiensten und Andachten locken auch verschiedene Sonntagsmusiken und Orgelkonzerte zahlreiche Besucher unter die größte steinerne Kuppel nördlich der Alpen. Platz finden sie alle auf den 622 Sitzen im Kirchenschiff oder auf den 1.042 übrigen Sitzgelegenheiten, die sich auf die insgesamt fünf Emporen verteilen. Das farblose Osmo Hartwachs-Öl erweist sich hier als wahrer Segen: Es bewahrt nicht nur die natürliche Holzoptik und Farbintensität der Bankoberflächen und bekräftigt damit die imposante Atmosphäre innerhalb des Sakralbaus, sondern bildet auch eine zuverlässige Barriere gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Denn im Gegensatz zu anderen traditionellen öl-, lack- und wasserbasierten Anstrichen sorgt es für einen gelungenen Rundum-Schutz: Während das Öl tief in das Material eindringt und es von innen schützt, verleiht das Wachs dem Holz einen elastischen, atmungsaktiven Oberflächenschutz von außen. Aufgrund dieser Eigenschaften eignet sich das Hartwachs-Öl auch gut für die partielle Ausbesserung, falls einzelne Bänke einmal Beschädigungen oder Unebenheiten aufweisen sollten – und das ganz ohne Abschleifen. Der Anstrich mit dem farblosen Hartwachs-Öl reißt nicht, blättert und schuppt nicht ab und zeichnet sich darüber hinaus durch eine besonders hohe Belastbarkeit und Pflegeleichtigkeit aus. Das Produkt punktet außerdem durch seine leichte Verarbeitung und hohe Ergiebigkeit. Das ist insbesondere bei Holzoberflächen dieser Größenordnung in puncto Wirtschaftlichkeit und Effizienz ein überzeugendes Argument. Auf diese Weise trägt auch Osmo einen wertvollen Teil zur imposanten Ausstrahlung des Dresdner Wahrzeichens bei.